„Wir müssen unsere Leute in KI schulen — wie machen wir das sinnvoll?“
Wir bauen Kompetenz an euren echten Anwendungsfällen auf, statt eine allgemeine Pflichtschulung durchzureichen — und dokumentieren sie so, dass sie einem Nachweis standhält.
KI-Kompetenz im Team nachweisbar aufbauen
- Ergebnis
- Geschultes Team mit Nachweis
- Für
- Alle mit KI im Arbeitsalltag
- Dauer
- 2–4 Monate
Expert:in
Jan Philipp schult an echten Beispielen aus dem jeweiligen Haus, weil eine erfundene Antwort im eigenen Fachgebiet zu entlarven eine Erfahrung ist, die sitzt. Ob eine Dokumentation im Einzelfall genügt, bewertet eure Rechtsberatung — er sorgt dafür, dass sie vollständig vorliegt.
Herausforderung
Die Pflicht ist da, und der erste Reflex ist ein Video-Kurs für alle. Der ist schnell gebucht, wird abgehakt, und nach vier Wochen ist davon nichts mehr übrig — außer einer Teilnahmeliste.
Das eigentliche Problem löst er nicht. Im Alltag entstehen konkrete Fragen: Darf ich diesen Vertragsentwurf in das Werkzeug kopieren? Woran erkenne ich, dass die Antwort erfunden ist? Wem sage ich Bescheid, wenn etwas schiefgegangen ist?
Wer darauf keine Antwort hat, macht eines von beidem, und beides ist schlecht. Entweder gar nichts, dann bleibt das Werkzeug ungenutzt. Oder alles heimlich über den privaten Zugang, und dann verlassen Daten das Haus, von denen niemand weiß.
Barriere-Triade
- WollenBremst spürbar mit
- Ohne erkennbaren Nutzen wird eine Pflichtschulung abgehakt statt verstanden.
- KönnenHier hakt es
- Was im eigenen Fachgebiet gefährlich ist, bringt kein allgemeiner Kurs bei.
- DürfenKaum im Weg
- Schulen darf jeder Betrieb — hier steht keine Hürde im Weg.
Lösung
Wir setzen an euren Anwendungsfällen an, nicht an einem allgemeinen Lehrplan. Was macht die Buchhaltung mit dem Werkzeug, was der Vertrieb, was die Technik? Daraus entsteht der Inhalt — und die Schulung fällt danach unterschiedlich lang aus, weil der Bedarf es auch ist: eine Stunde für die einen, ein halber Tag für die anderen.
Der wichtigste Teil ist die Grenze. Welche Daten dürfen hinein und welche nicht, wie erkennt man eine erfundene Antwort, und was tut man, wenn etwas passiert ist? Diese drei Punkte kann jeder verstehen, und sie verhindern den größten Teil der Probleme.
Wir arbeiten mit echten Beispielen aus eurem Haus, anonymisiert. Eine erfundene Antwort im eigenen Fachgebiet zu entlarven, ist eine Erfahrung, die sitzt — ein allgemeines Beispiel geht durch und wird vergessen. Deshalb kostet die Vorbereitung mehr Zeit als die Schulung selbst.
Die Dokumentation läuft mit: wer wann worin geschult wurde, welche Inhalte behandelt wurden und welche Regelungen seither gelten. Das brauchst du für einen Nachweis, und es hilft bei jeder neuen Person, die dazukommt: Sie bekommt denselben Stand, ohne dass jemand die Schulung aus dem Gedächtnis wiederholen muss. Ob die Unterlagen im Einzelfall genügen, bewertet eure Rechtsberatung.
Sag uns, welche KI-Werkzeuge bei euch im Einsatz sind — auch die inoffiziellen. Danach wissen wir, was wirklich zu schulen ist.